Datenschutz Nachrichten



DSZ Datenschutzsiegel erhält Innovationspreis-IT "BEST OF 2015"

Das DSZ Datenschutzsiegel wurde in der Kategorie „Qualitätsmanagement“ mit dem Innovationspreis-IT „BEST OF 2015“ der Initiative Mittelstand ausgezeichnet.

Damit ist das Datenschutzsiegel unter den 20 besten Bewerbern in seiner Kategorie und wird in der Bestenliste IT-Innovationpreis:

http://www.qm-bestenliste.de/?code=1ELFE5/#/products/8498-datenschutzsiegel geführt.

Der Innovationspreis-IT wird jährlich an Unternehmen vergeben, deren Produkte oder Dienstleistungen sich aufgrund ihrer innovativen und interessanten Lösungen durch einen besonders hohen Nutzen und eine hohe Funktionalität für alle mittelständischen Unternehmen auszeichnen. <hier>

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Email-Auswertung in der betrieblichen Praxis

Informationen aus betrieblichen E-Mails sind oft sehr wichtig für die Aufklärung von Regelverstößen oder für Gerichtsverfahren. Doch beim Auswerten und Sichten von E-Mails gelten hohe rechtliche Anforderungen.

Den Bericht dazu finden Sie <hier>

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Fitness – Apps für Krankenkassen – der nächste Schritt zur Entmündigung 2.0

Ein Bericht des Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit von Mecklenburg-Vorpommern über die datenschutzrechtlichen Bedenken zur Fitness-App der Krankenkassen.

Den Bericht dazu finden Sie <hier>

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ULD fordert starken Datenschutz in einem funktionalen eHealth-Gesetz

Den Beitrag des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz zu einer Anhörung des Ausschusses Digitale Agenda des Deutschen Bundestags macht Vorschläge zum Datenschutz für ein eHealth-Gesetz finden Sie <hier>

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WhatsApp ändert nach Update die Datenschutzeinstellungen

Der Nachrichtendienst WhatsApp hat mit seinem letzten Update heimlich die Datenschutz-Einstellungen geändert. Ein Bericht des Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern finden Sie <hier>

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Novelle des BDSG - Neu Herausforderung für Unternehmen und Datenschutzbeauftragte

Seit September 2009 sind eine ganze Reihe von Änderungen des BDSG in Kraft. Diese sind die Reaktion des Gesetzgebers auf die Datenschutzskandale des vergangenen Jahres.

Lesen Sie dazu die Informationen des Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit NRW <Hier>

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Auftragsdatenverarbeitung - Schneeballsystem in Sachen Datenschutz

Immer häufiger sehen sich Dienstleister mit der Frage konfrontiert, ob sie den Datenschutz gem. BDSG im Unternehmen umgesetzt haben. Datenschutz wird zum zum Entscheidungskriterium bei der Vergabe von Aufträgen. Nur die Unternehmen, die datenschutzgerecht und rechtskonform arbeiten, werden langfristig noch Chancen am Markt haben.

Lesen Sie dazu den Bericht von Lothar Becker, Datenschutzauditor  <Hier>

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Fehlender Datenschutz bei Lidl?

Datenschutzgerechte Auftragsdatenverarbeitung
Ein Bericht von Wilfried Seiffert (LfD Niedersachsen)

Zunehmende Spezialisierung in Hardware und Software sowie Rationalisierungsmaßnahmen führen in Verwaltung und Wirtschaft zunehmend zur Auftragsdatenverarbeitung durch Service-Unternehmen. Dabei ist vielen Entscheidern unklar, dass die Auftraggeber datenschutzrechtlich verantwortlich bleiben.

Weitere Informationen dazu finden Sie  <Hier> 

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Fehlender Datenschutz bei Lidl?
– Imageverlust, Schadensersatz, Geldbußen –


Der Fall Lidl zeigt, dass sich die Verantwortlichen in einem Unternehmen vorher bei ihrem Datenschutzbeauftragten (sofern sie einen haben) informieren sollten, ob bestimmte Verfahren rechts- bzw. datenschutzkonform sind.
Dazu hat der Gesetzgeber im § 4g BDSG explizit darauf hingewiesen, dass Verfahren bereits vor deren Einführung vom Datenschutzbeauftragten zu prüfen sind.
Im Fall Lidl ist das sicher nicht geschehen bzw. lässt die Vermutung aufkommen, dass das Unternehmen weder Datenschutzbeauftragten noch Datenschutzrichtlinien hat.
Das Überwachen von Kunden und Mitarbeitern per Video Kamera stellt sicher einen schwerwiegenden Verstoß gegen das BDSG aber auch gegen andere Rechtsvorschriften dar.
Der entstandene Schaden (Imageverlust, evtl. Schadensersatzforderungen und Geldbußen) ist sicher für das Unternehmen um ein Vielfaches größer, als der Aufwand, der für die Umsetzung eines vernünftigen Datenschutzes notwendig gewesen wäre.
Deshalb kann man Geschäftsführern und Vorständen nur empfehlen, das Thema Datenschutz ernst zu nehmen und diesem im Unternehmen einen hohen Stellenwert einzuräumen.


Lothar Becker
Datenschutz Auditor
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RIM bestreitet Schlüsselweitergabe an indische Behörden

Der BlackBerry-Hersteller RIM bestreitet, den indischen Behörden Schlüssel zum Abhören des Datenverkehres der Geräte zur Verfügung zu stellen. Entsprechende Gerüchte wurden letzte Woche bekannt. Dies berichten heise online und die BBC.

RIM wandte sich in einem Brief an seine Kunden und versicherte, man werde keine Abhörmöglichkeit schaffen. Eine Schlüsselherausgabe sei aufgrund der Systemarchitektur auch nicht möglich, da nur der Kunde selbst den Schlüssel besitze. Zudem sei es unerheblich, wo sich Nutzer geographisch befänden und welchen Mobilfunkanbieter sie nützten, da die Übertragung Ende-zu-Ende verschlüsselt sei.

Weiteren Berichte zufolge haben die Gespräche zwischen RIM und dem indischen Ministerium für Kommunikation und Informationstechnologie noch zu keinen Ergebnissen geführt. Das Ministerium soll vorgeschlagen haben, alle Nachrichten für ein Jahr bei den Mobilfunkanbietern zu speichern. Dieser Vorschlag erscheint aber als sinnlos, da die Anbieter keinen Klartext der Nachrichten besitzen.

-- O. Langfeldt (ULD)

Ein Bericht von <heise online 27.05.2008: RIM bestreitet jegliche BlackBerrry-Ausspähung >